Beratung zur Umsetzung BGM

Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystem (BGM)

Profitieren Sie von meinen Fähigkeiten in der Analyse und Bewertung von komplexen Prozessen und integrierten Managementsystemen. Gerne zeige ich Ihnen auf, wo Sie bereits gute Aktivitäten zum BGM durchführen, wie Sie unterschiedliche Akteure mit ihren Einzelaktivitäten im Haus zu diesem Thema zusammenführen können (FASi, Betriebsarzt, Personalabteilung, Qualitätsmanagement, Arbeitsrecht, Betriebsrat, etc.). Ich stimme mit Ihnen die Prioritäten der Handlungsfelder ab und begleite Sie bei der Umsetzung.

Schwerpunkte meiner Beratungsleistungen

Beginnend mit einer Ist-Analyse Ihrer vorhandenen Maßnahmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems. Dazu gehören unter anderem:

  • Die Einhaltung gesetzlicher Forderungen vom Arbeitsschutz bis zur psychischen Gefährdungsbeurteilung
  • Bereits eingeführte Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)
  • Vorhandene Unternehmensphilosophie, Führungsgrundsätze, Verfahren zur Durchführung von Zielvereinbarungsgesprächen oder Jahresgesprächen
  • Ermittlung und Analyse von Kennzahlen (z. B. Altersstrukturanalysen, Fluktuationsrate, Krankenquote, …)
  • Maßnahmen im Rahmen von Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf etc.
  • Auf Wunsch Abgleich eines vorhandenen Managementsystems wie z. B. DIN EN ISO 9001 mit den Forderungen der DIN SPEC 91020 zur Umsetzung eines Betriebliches Gesundheitsmanagementsystem

Beispielhafte Beratungsleistung im Rahmen der Umsetzung

  • Implementierung eines BGM-Systems z. B. auf Basis der DIN SPEC 91020. Dies kann in ein bestehendes Managementsystem integriert werden (z. B. ISO 9001, 14001 oder 45001)
  • Einführung Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
  • Ermittlung der Chancen und Risiken für die Mitarbeiter und Führungskräfte um daraus Handlungsfelder zu ermitteln
  • Durchführung und Auswertung von Analysen, wie zum Beispiel die Analyse des Krankenstandes und der demografischen Daten, Fluktuationsanalyse, Anzahl Arbeitsunfälle, Ergebnisse aus den Arbeitsplatzbegehungen, Anzahl und Ergebnisse von BEM-Gesprächen, ..
  • Definition von messbaren BGM-Zielen - ausgerichtet an der Unternehmensstrategie
  • Durchführung einer psychischen Gefährdungsbeurteilung, entweder in Form von stellenbezogenen Interviews, eines Workshops oder durch eine anonymisierte schriftliche Befragung (in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern)
  • Auswertung der Befragungsergebnisse und Aufzeigen von möglichen Handlungsfeldern
  • Organisation und Durchführung eines Kick-Off-Meeting mit den Führungskräften, BGM-Verantwortlichen, Mitarbeitervertretern
  • Moderation und Anleitung erster Workshops zur Umsetzung der ermittelten Handlungsfelder
  • Festlegung eines Kommunikationskonzeptes für BGM-Themen
  • Etablierung eines BGM-Steuergremiums
  • Seminare zur Sensilibisierung von Führungskräften für BGM „gesund“ Führen sich selbst und andere und BGM-Grundlagenschulung
  • Demografischer Wandel – was bedeutet das für Ihr Unternehmen, was können Sie tun? Basis: z. B. Altersstrukturanalyse
  • Erstellung einer Dokumentation, die die Kontinuität Ihres BGM sicherstellt z. B. Prozessbeschreibungen, Verfahrensanweisungen, Managementreview
  • Zusammenführung Ihrer bereits erbrachten Leistungen im Rahmen von betrieblichen Maßnahmen zu einem Betrieblichen Gesundheitsmanagemtsystem
  • externe BGM-Beauftragte
  • Durchführung von internen Audits

 

Aufwand

Richtet sich nach dem gewünschten Umfang der Beratung. Der Aufwand wird im Rahmen der Auftragsklärung festgelegt.

Eine Ist-Analyse dauert ca. 1 – 2 Tage.

 

Nutzen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems

  • Gewährleistung der Einhaltung gesetzlicher Forderungen
  • BGM-Ziele werden an der Unternehmensstrategie ausgerichtet
  • Führungskräfte sind sich ihrer Verantwortung und Fürsorgepflicht zum Thema Gesundheit bewusst
  • Steigerung Ihrer Attraktivität als Arbeitgeber und Mitarbeiterbindung
  • Verbesserte Identifikation mit den Aufgaben und dem Unternehmen
  • Verbesserung des Betriebsklimas
  • Förderung der Unternehmenskultur
  • Nutzung von Synergien zwischen den Aufgabenfeldern der Beteiligten
  • Betroffene werden zu Beteiligten gemacht
  • Steigerung der Produktivität und der Arbeitseffizienz

Ich bin autorisierte Prozessberaterin in dem Förderprogramm unternehmensWert:Mensch und unternehmensWert:Mensch plus in den Handlungsfeldern Personalführung, Wissen & Kompetenz sowie Gesundheit. Im Programm Plus geht es um die Förderung von Digitalisierungsprojekten in Unternehmen, auch im Rahmen von BGM. Gerne informiere ich Sie über die finanziellen Fördermöglichkeiten!