BGM Beratung

„Jahrelange Erfahrungen zeigen, ein gelungenes Betriebliches Managementsystem braucht mehr als einzelne Fördermaßnahmen. Ein gelungenes Managementsystem braucht eine Strategie und auf die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter abgestimmte Ziele. Erst dann kann sich der Erfolg einstellen!“

Es ist unumstritten, dass BGM sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter und damit auch nachweislich auf die Steigerung der Effizienz der Produkt- bzw. Dienstleistungsrealisierung (Wertschöpfungskette) Ihres Unternehmens  auswirkt.

Meine Beratung kann an vielen Stellen ansetzen, doch ist es gut gleich den Blick auf das Gesamtsystem zu haben, dass mit der Zeit entstehen kann.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wird oftmals mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung gleichgesetzt. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist aber ein Bestandteil des BGM. Der Ansatz von BGM geht über gesundheitsfördernde Einzelmaßnahmen, wie gesunde Ernährung, Rückenschule, Führungskräfteschulungen, ein Gesundheitstag, etc. hinaus.

In einem modernen Ansatz des BGM werden mit Hilfe von Managementinstrumenten nachhaltige Prozesse und Strukturen zur Förderung von Gesundheit im Betrieb entwickelt.

Eine Möglichkeit eine Struktur für BGM im Unternehmen zu etablieren, ist die Umsetzung der Forderungen der DIN SPEC 91020.

 

Vorteile eines strukturierten BGM:

  • Prävention und ressourcenorientiertes Handeln, statt Einzelmaßnahmen, die keine nachhaltigen Wirkungen haben
  • An die Bedürfnisse der Mitarbeiter und des Unternehmens angepasst Programme und somit aufeinander abgestimmte Aktivitäten
  • Die Erhöhung des Engagements der Organisationsmitglieder und Bindung der Fach- und Führungskräfte an das Unternehmen
  • Die Erhöhung der Produktivität
  • Die Verbesserung der Innovationsfähigkeit
  • Eine verbesserte Qualität der Leistungen
  • Eine geringere Fluktuation
  • Die Wahrnehmung sozialer Verantwortung
  • Die Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität nach innen und außen gerichtet
  • Reduktion der krankheitsbedingter Ausfallzeiten
  • Imageaufwertung (innen und außen)
  • Die Verbesserung der Kundenbeziehungen
  • Erreichung ökonomischer Ziele