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Blog: Mit BGM Mitarbeiter binden und motivieren

Wissenswertes rund um das Thema bGM

Hier sind Sie richtig, wenn Sie sich für aktuelle Themen aus dem Coaching, zum BGM und meiner Seminararbeit, interessieren

BEM-Betriebliches Eingliederungsmanagement

BEM-Betriebliches Eingliederungsmanagement

BEM – Betriebliches Eingliederungsmanagement:
Es soll erkrankte bei der Wiedereingliederung in ihren Arbeitsalltag unterstützen und ggf. die Rahmenbedingungen (Arbeitsbedingungen) verbessern.
BEM ist ein vertrauensvolles Unterstützungsangebot!!
Es ist in §167 Abs. 2, SGB IX seit 2004 geregelt.
Ziele von BEM:
– Langfristiger Erhalt der Gesundheit und zufriedene Mitarbeiter
– Vermeidung chronischer – Krankheitsverläufe und Behinderungen
– Minimierung gesundheitlicher Beschäftigungsrisiken (individuell und generell)
– Prävention statt Kündigung / Erhalt des Arbeitsplatzes
– Vermeidung einer drohenden Berentung nach Aussteuerung
– Reduzierung von Belastungen des Arbeitsgebers und der Kollegen

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So gewinnen Sie digital Ausstrahlung als Führungskraft

So gewinnen Sie digital Ausstrahlung als Führungskraft

Digitale Führung – So gewinnen Sie digitale Ausstrahlung als Führungskraft

Positive Leitfigur sein in Zeiten des Wandels durch digitale Führung. Das ist Ihre Aufgabe als Chef oder Chefin heute. Aber wie soll Ihnen das aus dem Home-Office heraus gelingen?

Einige Tipps vorab:

Arbeiten Sie an Ihrem Mindset und starten Sie mit einer positiven Grundeinstellung.
Wahren Sie auch im Home-Office Ihr professionelles Erscheinungsbild.
Sorgen Sie für einen abgetrennten und aufgeräumten Arbeitsplatz.
Führen Sie regelmäßige Routinen ein, wie z. B. zum Abschluss des Arbeitstages einen Spaziergang machen, Pausen einhalten,…
Auf eine gesunde Ernährung achten.
Feste Pausenzeiten einplanen.
Virtuelle Teammeetings gut gestalten:
Führungskraft als Moderator – was ist online anders?
Regeln und Ablauf überwachen und ggf. gegensteuern
Konflikte erkennen und lösen
Digitale Einzelgespräche professionell gestalten.
Die digitale schriftliche Kommunikation braucht einen klaren Inhalt.

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Suchtprävention und Umgang mit suchtkranken Mitarbeitern

Suchtprävention und Umgang mit suchtkranken Mitarbeitern

Sucht- und Suchtprävention am Arbeitsplatz
Suchtprävention und Umgang mit suchterkrankten Mitarbeitern.

3 Risikofaktoren am Arbeitsplatz

Nicht selten entstehen Suchterkrankungen aufgrund von starkem und langanhaltendem Druck im Arbeitsalltag. Hier ist die Führungskraft gefordert, einen guten Blick auf seine Mitarbeiter zu haben. Gerade Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl trauen sich häufig nicht, über eine schwierige Situation im Unternehmen zu klagen und um Hilfe zu bitten.

Die häufigsten Faktoren sind:

• Fehlende Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit
• Arbeitsumgebung, wie Lärm, Umgang mit problematischen Eltern (Helikoptereltern)
• ständige Unter- oder Überforderung
• zu wenig Arbeit
• Arbeitsvolumen ist über einen sehr langen Zeitraum übermäßig hoch – Burnout ist oft ein Einstig in den Alkoholismus
• Es arbeiten nicht ausreichend qualifizierte Menschen am entsprechenden Arbeitsplatz
• häufige Change-Prozesse in Unternehmen, doch wird auf die „Mitnahme“ der Mitarbeiter wenig Rücksicht genommen
• Soziale Isolation am Arbeitsplatz:
o der typische Außenseiter und Mobbing unter Kollegen
• Konflikte im Team und soziale Spannungen unter Kollegen
• schlechtes Betriebsklima
• Mobbing
• hohe Verfügbarkeit alkoholischer Getränke, hoher sozialer Druck oder Zwang zum (Mit-)Trinken.

Statistiken zeigen: Suchterkrankungen nehmen zu – allen voran kritischer Alkoholkonsum. Am Arbeitsplatz belasten Betroffene damit ihr ganzes Team und das gesamte Unternehmen: die Unfallgefahr steigt, Fehlzeiten nehmen zu.
„Mitzuspielen“ und die Sucht zu vertuschen, ist für Vorgesetzte keine Lösung und für Betroffene keine Hilfe.

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In vier Schritten zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

In vier Schritten zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

In vier Schritten zu einem strategischen betrieblichen Gesundheitsmanagement!
Ein betriebliches Gesundheitsmanagement braucht eine nachvollziehbare und angemessene Systematik. Diese sollte in folgenden Schritten erfolgen, um langfristige Wirkung zu zeigen, denn der Köder muss dem Fisch schmecken.

1. Ist-Situation analysieren, bevor es an die Planung konkreter Maßnahmen geht!
Das heißt, Sie müssen die aktuellen Gesundheitsprobleme und Gesundheitsressourcen im Unternehmen analysieren:
welche Faktoren beeinflussen wie die Gesundheit der Mitarbeiter? Wo liegen Missstände vor? Wie ist es um das körperliche und psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter bestellt?

2. Ziele und Strategie festlegen!
Entscheidend für den Erfolg ist das klar formulierte Ziel: Was genau soll erreicht werden? In welchen Teilschritten? Ebenso gilt es, Zielgruppen zu definieren, damit die einzelnen Maßnahmen dort ankommen, wo sie etwas verändern sollen. Außerdem sollte der Arbeitskreis Gesundheit einige wichtige Fragen beantworten:
• Ist das Ziel im Interesse aller Beteiligten?
• Wie ist die Zielgruppe zu erreichen?
• Ist das Ziel realistisch?
• Bis wann soll das Ziel erreicht sein?
• Wie lässt sich der Erfolg messen?

3. Betriebliche Gesundheitsförderung – kurz BFG-Maßnahmen planen und umsetzen!
Maßnahmen wurden nun ermittelt, bewertet und werden nun durchgeführt
Ein Maßnahmenplan wird erstellt, dieser steht im Einklang mit den BGM-Zielen. Die Umsetzung erfolgt nun an den Arbeitsplätzen. Je einfacher der Zugang, desto eher nutzen die Mitarbeiter die Angebote.

4. Erfolge kontrollieren!

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